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Wir haben uns dem Einkaufsverbund Ring Grafischer Fachhändler angeschlossen
um unseren Kunden eine noch breitere Palette an Produkten bieten zu können.

Außerdem profitieren Sie von einer weit gefächerten Zusammenarbeit der Mitglieder des RGF.


Aktuelles


 

Neue Version mit zahlreichen Verbesserungen Fiery Colorproof XF v6.4 veröffentlicht!

 

Die neue Version des Proof Rip Fiery Colorproof XF v6.4 ist erschienen. Wie immer werden die neuesten Drucker, wie z.B. der neue Epson SureColor-P5000 unterstützt.

Alle Kunden mit aktivem SMSA Software/Wartungsvertrag steht dieses Release kostenlos zur Verfügung. Die nötige Lizenz sollte schon von EFI generiert sein. Laden Sie im Aktivierungs-Assistenten ihre Lizenz herunter. Sobald die Lizenz aktiv ist können Sie über die Update Funktion das Upgrade installieren.

Hier nur einige Highlights:

Verbessertes Dynamic Smoothing für die verbesserte Darstellung von Verläufen von Process- und Sonderfarben

Ein neue Funktion ( Variationen) zur verbesserten Darstellung von Sonderfarben

23 neue Druckertreiber für: EFI VUTEk®, EPSON®, Canon, HP, Mimaki® und Seiko/OKI

20 verbesserte Druckertreiber für: EFI Matan, EFI VUTEk, Mimaki Roland DG

Performance Verbesserungen

Zu Fragen zur Installation stehen wir gerne bereit!

 

NEU ! Epson Sure Color P5000 löst den Stylus Pro 4900 ab!

... und zum Start erhalten Sie 24 Monate Garantieerweiterung im Wert von 385,- € kostenlos dazu!

Jetzt ist die neue Epson Sure Color P Serie komplett. Im Januar 2017 wird jetzt auch der Stylus Pro 4900 durch den SC-P5000 abgelöst. Auch hier gibt es Varianten mit unterschiedlicher Tintenbestückung Light Light Black oder Violett sowie der Inline Meßtechnik Spectroproofer.

Wie auch schon bei den größeren Modellen wird auch hier auf die neuen HDX Tinten gesetzt. Sie bieten durch das optionale Violett die Möglichkeit 99% des Pantone Solid Coated Farbraums abzudecken.
Weitere Vorteile sind die größeren Pigmente die eine bessere Dichte und UV Beständigkeit bieten.

Im Vergleich zum Vorgänger sind einige Verbesserungen in die Zuverlässigkeit des reibungslosen, wartungsarmen Betriebs eingeflossen. Neue Abdeckungen und Dichtungen gegen Staub gehören ebenso dazu wie ein verbesserter automatischer Düsentest und ein geführtes verbessertes Reinigungsverfahren.

Ein großer Vorteil zum Vorgänger ist der gleichzeitige Betrieb mit Rollen- oder Einzelblattzufuhr. Das lästige entladen des Rollenmaterials entfällt.

für weitere Informationen kontaktieren Sie uns»

Wichtige Mitteilung für unsere Proof Kunden!

Die ISO 12647-7 (2016) welche die Farbmetrische Auswertung des Contract Proof beinhaltet wird revidiert!

Um welche Änderung geht es.

Wie schon angekündigt ändert sich dieses Jahr die Verifizierung des Medienkeil. Wichtig vorweg ist, das ihre Proofsoftware auf den neuesten Stand gebracht werden muß! Die EFI Fiery XF ist mit der gerade veröffentlichten Version 6.3 schon fit für die ISO 12647-7 (2016). Die Änderungen betreffen die Ermittlung der Abweichungen des Proof. Zur Berechnung der Abweichung wird künftig die Delta E 2000 (CIEDE2000, dE00) verwendet. Dies bringt Vorteile, da diese Formel eher mit der tatsächlichen, menschlichen Farbwahrnehmung übereinstimmt. Zusätzlich wird auch die Formel für die Graubalance geändert um in diesen Bereichen die Toleranz zur Wahrnehmung zu optimieren.

EFI Kunden mit gültigem SMSA Vertrag (Wartungsvertrag) haben die Möglichkeit jetzt ein Update auf die aktuelle Version vorzunehmen!

Zu Ihrer Information:

Diese Änderung der ISO 12647-7 bedeutet eine rein rechnerische Änderung!

Sie brauchen keine neue Messtechnik! M0 oder M1 Messungen haben nur mit der zu simulierenden Druckbedingung zu tun.

Lediglich die Auswertung der Verifizierung muss auf den aktuellen Standard geändert werden. Dazu ist i.d.R. ein Update der Verifizierungs-Software notwendig.

Diese Änderungen müssen auch bei alten Druckbedingungen wie. z.B. IsoCoated_V2 angewandt werden! Es hat nichts mit den neuen Druckbedingungen Fogra51 usw. oder der Messmethode M1 zu tun.

Wir beraten Sie gerne. Hier finden sie unseren Kontakt »

Fogra DPE Re-Zertifizierung erfolgreich absolviert!

Wie alle Jahre wieder hat ein Fogra Digital Print Expert seine Zertifizierung zu bestätigen. Dies wird mit einer Schulung und abschließender Prüfung von der Fogra durchgeführt.
Wir freuen uns, das wir auch dieses Jahr die Prüfung erfolgreich abschließen konnten und unsere Kunden so weiterhin mit unserem erworbenen Wissen tatkräftig unterstützen können!

Nutzen Sie für Anfragen zu unserem Angebot unser Kontaktformular.

 

 

 

Zu folgenden Fogra Zertifizierungen bieten wir Unterstützung:

PSD = FograCert Process Standard Digitaldruck nach ISO/TS 15311 (Workflow und Ausgabe)
CPC = FograCert Contract Proof Creation nach ISO 12647-7 (Proofing)
VPC = FograCert Validation Print Creation nach ISO 12647-8 (Proofing Kreations-Phase)
FograCert Print Check Digital (Kleinformatiger Digitaldruck Ausgabe)
FograCert Print Check LFP (Großformatiger Digitaldruck Ausgabe)

 

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Neue Referenz Druckbedingungen Fogra51 & Fogra52 für Offset & Proofing.

Es hat eine ganz schön lange Zeit durchgehalten, das Isocoated_v2.icc Profil, bzw. die Fogra 39. Seit September 2015 sind neue Druckbedingungen am Start und somit auch neue Proof, Arbeits- und Austauschfarbräume, mit den dazugehörigen ICC Profilen. Für Premium gestrichene Offset Bilderdruck Papiere wird künftig PSOcoated_v3.icc (basierend auf Fogra51) das Alte isocoated_v2.icc (Fogra39) ablösen und für ungestrichene Offsetpapiere wird PSOuncoated_v3.icc (basierend auf Fogra52) das Maß aller Dinge sein. Beide Druckbedingungen haben den entscheidenden Vorteil: der Praxis im Offsetdruck deutlich näher zu sein!

Endlich wird auf die verwendeten Auflagenpapiere eingegangen (Optische Aufheller) und auch dem heutigem Stand der Druckplatten Bebilderung entsprochen (CTP, Rasterweiten). Dies wird bei ungestrichenen Papieren sehr deutlich. Die Experten sind sich einig, die Umstellung wird sich in den laufenden Monaten vollziehen und die PSO zertifizierten Druckereien werden ab 2017 wahrscheinlich nur noch die neuen Standards fahren. Alle neuen Profile und auch Devicelink Profile zur Separation von Fogra39 zu Fogra51 oder umgekehrt stehen bei eci.org zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Was bedeutet das "in einfachen Worten" für die Praxis?

für Offsetdrucker:

Grob gesagt, ändert sich hier nicht viel. Es gilt, neue Tonwertzuwächse zu erreichen, welche aber jetzt bei Verwendung linearer Druckplatten eher realer sind als zuvor.

Die Erfahrung hat gezeigt, das Fogra51 Proofs schon jetzt, ohne Anpassung im Offsetdruck, visuell besser passen als Fogra39 Proofs.

Natürlich muss für die Verifizierung aktuelle Messtechnik, Software und Abmusterungs- Bedingungen vorhanden sein um auch die optischen Aufheller korrekt berücksichtigen zu können.

für die Druckvorstufe/Proof:

Drucker

Die Proof Drucker sind schon seit Jahren auch für die Abbildung der neuen Standards geeignet.

Messtechnik und Abmusterung

auch hier muss für Verifizierung und Abmusterung aktuelle Technik vorhanden sein, welche aber auch schon seit langem auf dem Markt zur Verfügung steht. Ein X-Rite i1pro2, EFI ES2000 oder ein im Epson Spectroproofer verbautes ILS30 decken die neue Messbedingung M1 (zur Berücksichtigung der OBA´s) auch schon lange ab. Auch die alten Referenzen welche mit M0 gemessen werden sind mit den aktuellen Geräten messbar! Wer ein älteres Messgerät besitzt, sollte sich Gedanken machen ob es nach all den Jahren überhaupt noch korrekt misst (i1, ES1000, ILS20).

Papier

Für eine Umstellung auf die neuen

 

 

Druckbedingungen ist es unausweichlich Proofpapier mit optischen Aufhellern zu verwenden. Und da können sie sich freuen. In der Regel wird es ein bisschen günstiger sein.
Das muss man dann allerdings in ein neues Papierprofil investieren.

Proofsoftware

wie z.B. Fiery Colorproof XF, muss ebenfalls auf dem neuesten Stand gebracht werden, damit auch die neuen Messbedingungen und Referenzen für die Verifizierung zur Verfügung stehen.

und noch was

Es wird sich auch bei der Auswertung des Medienkeils mit der Überarbeitung der ISO 12647-7 (2016) einiges ändern. Lasst euch überraschen, es wird auf jeden Fall praxis-tauglicher. Wenn es soweit ist, wird ein Proof Software Upgrade sicher nötig sein.

für die Datenersteller:

hier ist die geringste technische Herausforderung zu erwarten.
Sollte man sich bei der Datenerstellung schon für eine Druckbedingung, wie den Offsetdruck festlegen, wird natürlich als Arbeitsfarbraum und Output Intent im PDF/X dementsprechend PSOcoated_v3.icc oder PSOuncoated_v3.icc verwendet. Dies ist in den Farbeinstellungen der jeweiligen Programme ein Kinderspiel.
Die Frage hier ist eher, soll ich oder soll ich nicht!

 

Das kann man heute leider noch nicht sagen. Diejenigen, welche die Daten zum Druck annehmen, sollten soweit Profis sein, damit umgehen zu können. Oder aber klare Aussagen treffen. Ich persönlich würde mit den neuen Profilen arbeiten, da sie eher dem Endprodukt entsprechen. Die visuellen Änderungen auf Bilderdruck Papieren bleiben im Rahmen, wobei bei ungestrichenen Papieren deutliche Verbesserungen zum Auflagendruck zu sehen sind. Aber das muss jeder mit seinem Daten Abnehmer klären. Da gibt es keine öffentlichen Vorschriften.

für Monitorkalibrationen:

Kann ihr Monitor optische Aufheller darstellen?

Sicher wird es Lösungen geben mit visueller Angleichung. Aber messbar ist das alles nicht. Wir sind gespannt was sich hier noch tut.

Natürlich stehen wir Ihnen bei all diesen Aufgabenstellungen kompetent und ergebnisorientiert zur Verfügung!
«Nutzen Sie unser Kontaktformular, wir beraten Sie gerne»

 

 

 

 


 

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